EUGH DATENSCHUTZRECHTLICHE VERANTWORTLICHKEIT DES SEITENBETREIBERS FÜR FACEBOOK-LIKE-BUTTON

Für die Erhebung und Übermittlung der Daten bei Implementierung des Like-Buttons sind Internetseitenbetreiber und das soziale Netzwerk gemeinsam verantwortlich – dies entschied der EuGH im Urteil v. 29.07.2019, Az. C-40/17.   Sachverhalt Der Online-Shop des Modehauses Peek & Cloppenburg „FashionID“ hatte das Social Plugin „Gefällt mir“ des sozialen Netzwerks Facebook eingebunden. Beim Aufruf der Seite

Teilen von Beiträgen

Das Teilen von Beiträgen in sozialen Netzwerken ist eine gute Methode, um diese schnell zu verbreiten. Beim Teilen von Beiträgen machen sich die meisten Nutzer auch keine Gedanken darüber, ob sie damit irgendwelche Rechte verletzen. Teilen an sich zulässig Zunächst können wir also Nutzer, die einen Beitrag einfach „nur“ in sozialen Medien teilen, beruhigen. Durch

Wird Facebook künftig Gedanken lesen?

Es mag zunächst sehr unrealistisch klingen, aber Facebook plant etwas höchst innovatives: Das weltweit größte Soziale Netzwerk will Menschen via Gedankenübertragung Online-Texte verfassen lassen. Konkret geht es beispielsweise darum, Freunden eine Textnachricht zu senden, ohne dafür das Smartphone zur Hand nehmen zu müssen. Angedacht sind bis zu 100 Wörter pro Minute. Gehirnaktivitäten sollen ausgewertet werden

Hatespeech-Gesetzesentwurf der Bundesregierung verabschiedet

Hetze, Hasskommentare, Cybermobbing, und Fake-News prägen momentan soziale Netzwerke mehr denn je. Bisher kamen die Netzwerke mehr oder weniger „ungeschoren“ davon. Doch das soll sich nun ändern. Künftig sollen Facebook und Co. Strafzahlungen entrichten, wenn solche Kommentare nicht schnell genug aus dem Netzwerk entfernt werden. Der Gesetzesentwurf wird heftig kritisiert Grundlage dieser Strafzahlungen ist ein

Facebook und Co. gegen Fake-News – ein Fonds soll es möglich machen

Führende weltweite Unternehmen, darunter Facebook und Mozilla, sowie andere Institute und gemeinnützige Organisationen, darunter auch das Hans-Bredow-Institut aus Hamburg sowie die Hamburg Media School haben sich zusammengeschlossen, um einen 14 Millionen Dollar schweren Fonds ins Leben zu rufen: Dessen Zweck soll darin liegen die immer häufiger aufkeimenden Fake-News zu bekämpfen. Investiert wird insbesondere in Studien

Soziale Netzwerke erstellen Datenbank gegen Terrorismus und Extremismus

Endlich ergreifen soziale Netzwerke effektive Maßnahmen Kürzlich haben Facebook, Twitter und Co. endlich das Problem der Online-Hetze in den Bereichen Terrorismus und Extremismus am Schopf gepackt. Eine von Facebook, Twitter, Microsoft und YouTube errichtete Datenbank hat soll künftig extremistische und terroristische Äußerungen der Nutzer automatisch erkennen und anschließend entfernen. Datenbank soll negative Postings erkennen und

Schadet zu viel Social-Media-Präsenz der Karriere?

US-Professor vertritt neue Ansicht Entgegen aller Digital-Experten, die die Auffassung vertreten, dass eine gewisse Social-Media Aktivität zum beruflichen Erfolg beitragen, behauptet US-Informatikprofessor Cal Newport jetzt, dass derjenige Erfolg habe, der zwischen all den Facebook-Postings in der Lage ist, über einen längeren Zeitraum konzentriert zu arbeiten und sich mit komplexen Problemen zu beschäftigen.   Qualität und

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