Wird Facebook künftig Gedanken lesen?

Es mag zunächst sehr unrealistisch klingen, aber Facebook plant etwas höchst innovatives: Das weltweit größte Soziale Netzwerk will Menschen via Gedankenübertragung Online-Texte verfassen lassen. Konkret geht es beispielsweise darum, Freunden eine Textnachricht zu senden, ohne dafür das Smartphone zur Hand nehmen zu müssen. Angedacht sind bis zu 100 Wörter pro Minute. Gehirnaktivitäten sollen ausgewertet werden

Hatespeech-Gesetzesentwurf der Bundesregierung verabschiedet

Hetze, Hasskommentare, Cybermobbing, und Fake-News prägen momentan soziale Netzwerke mehr denn je. Bisher kamen die Netzwerke mehr oder weniger „ungeschoren“ davon. Doch das soll sich nun ändern. Künftig sollen Facebook und Co. Strafzahlungen entrichten, wenn solche Kommentare nicht schnell genug aus dem Netzwerk entfernt werden. Der Gesetzesentwurf wird heftig kritisiert Grundlage dieser Strafzahlungen ist ein

Facebook und Co. gegen Fake-News – ein Fonds soll es möglich machen

Führende weltweite Unternehmen, darunter Facebook und Mozilla, sowie andere Institute und gemeinnützige Organisationen, darunter auch das Hans-Bredow-Institut aus Hamburg sowie die Hamburg Media School haben sich zusammengeschlossen, um einen 14 Millionen Dollar schweren Fonds ins Leben zu rufen: Dessen Zweck soll darin liegen die immer häufiger aufkeimenden Fake-News zu bekämpfen. Investiert wird insbesondere in Studien

Verbraucherschützer verklagen WhatsApp

Nachdem der weltweit größte Messenger-Konzern WhatsApp angekündigt hatte Telefonnummern von Nutzern an den Mutterkonzern Facebook weiterzugeben, reichte der Verbraucherzentrale Bundesverband nun Klage vor dem LG Berlin gegen WhatsApp ein. Verbraucherschützer halten den Datenaustausch zwischen WhatsApp und Facebook für widerrechtlich Da im August vergangenen Jahres die Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen abgeändert wurden, speicherte WhatsApp Daten der User

Videotelefonate jetzt auch über WhatsApp möglich

WhatsApp zieht auf dem Videotelefonie-Markt nach Nach Skype, FaceTime und co. bietet jetzt auch der WhatsApp-Messenger seit Mitte November 2016 seinen Usern Videotelefonie an. Während die Chatpartner untereinander bislang nur Sprachanrufe tätigen konnten, haben sie nun die Wahl zwischen dem „normalen“ WhatsApp-Call und dem WhatsApp-Videocall.   Die Qualität ist jedoch noch ausbaufähig Laut einem Test

Schadet zu viel Social-Media-Präsenz der Karriere?

US-Professor vertritt neue Ansicht Entgegen aller Digital-Experten, die die Auffassung vertreten, dass eine gewisse Social-Media Aktivität zum beruflichen Erfolg beitragen, behauptet US-Informatikprofessor Cal Newport jetzt, dass derjenige Erfolg habe, der zwischen all den Facebook-Postings in der Lage ist, über einen längeren Zeitraum konzentriert zu arbeiten und sich mit komplexen Problemen zu beschäftigen.   Qualität und

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