Schadet zu viel Social-Media-Präsenz der Karriere?


US-Professor vertritt neue Ansicht

Entgegen aller Digital-Experten, die die Auffassung vertreten, dass eine gewisse Social-Media Aktivität zum beruflichen Erfolg beitragen, behauptet US-Informatikprofessor Cal Newport jetzt, dass derjenige Erfolg habe, der zwischen all den Facebook-Postings in der Lage ist, über einen längeren Zeitraum konzentriert zu arbeiten und sich mit komplexen Problemen zu beschäftigen.

 

Qualität und Effektivität an erster Stelle

Newport dementiert hierbei die weitverbreitete Ansicht, dass man heutzutage in einer Branche nur wahrgenommen wird, wenn man im Sozialen Netz auf sich aufmerksam macht: „Wenn es Dir wirklich wichtig ist, eine gewisse Wirkkraft und Wahrnehmung in der Welt zu erreichen, dann schaltet Eure Smartphones aus, schließt die Browserfenster, rollt die Hemdsärmel auf und fangt an zu arbeiten.“ Das Fazit ist: Qualität und Effektivität der Arbeit leiden häufig unter zu viel Nutzung des Social Web im Arbeitsleben. Der beste Karrierepush wäre demnach immer noch einfach überzeugend zu sein; und das können Berufstalente auch, oder sogar besser, ohne soziale Medien.

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