Bedrohung durch Cyberangriffe auf mittelständische Unternehmen in Deutschland nimmt zu


Ein Fünftel aller deutschen mittelständischen Unternehmen betroffen

Studien zufolge haben Cyberangriffe in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Rund ein Fünftel aller deutschen mittelständischen Unternehmen war 2016 einer solchen Bedrohung ausgesetzt, wohingegen im Jahre 2015 nur jeder zehnte mittelständische Betrieb betroffen war. Dies geht aus einer Studie der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor.

Meist haben es Angreifer auf Informationen über die Systemverfügbarkeit, Daten der Mitarbeiter oder auch Kunden-, sowie Vertragsdaten abgesehen.

Die Ursache: Mangelnde Sicherheitsvorkehrungen im IT-Bereich.

Grund für die Zunahme solcher Angriffe, ist die immer noch mangelnde IT-Sicherheit der Unternehmen. Laut PwC existiert in vielen Unternehmen eine mangelnde Bereitschaft die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Der Studie zufolge sei diese Bereitschaft zuletzt sogar nochmals gesunken. Größere Unternehmen hingegen träfen meist hinreichende Sicherheitsmaßnahmen; weshalb mittelständische Betriebe ein so beliebtes Angriffsziel darstellen.

Den Mittelständlern wird nahegelegt, beim Thema IT-Sicherheit ein wenig nachzurüsten, um künftig solche Attacken zu vermeiden und somit sich und ihren Kunden für die Sicherheit ihrer Daten garantieren zu können.

Oder allgemein gesagt: Digitalisiert Euch endlich alle vernünftig!

 

Autorin: Vivian Hartung

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