WEB.de – im Namen der Sicherheit

  Gestern schrieb ich darüber, dass der WEB.de Kundenservice zahlreiche Kündigungen von Usern, die die Kündigung über die bekannte Plattform aboalarm durchgeführt haben, mit folgenden Wortlaut abgelehnt haben: „…vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie möchten Ihren Vertrag beenden. Es tut uns leid, dass wir Sie von unserem Angebot nicht überzeugt haben. Aus Sicherheitsgründen können wir

Genug ist genug!

  Als Anwälte für IT- und Medienrecht haben wir es naturgemäß ständig mit unseriösen Anbietern, Abofallen und sonstigen „Schmierlappen“ zu tun. Dahinter verstecken sich oft fragwürdige Anbieter aus dem Ausland, deren Drahtzieher nur schwer ermittelbar sind. Manchmal muss man aber für fragwürdige Angebote nicht ganz so weit schauen, da reicht schon ein Blick nach Montabaur.

Verbraucherschützer verklagen WhatsApp

Nachdem der weltweit größte Messenger-Konzern WhatsApp angekündigt hatte Telefonnummern von Nutzern an den Mutterkonzern Facebook weiterzugeben, reichte der Verbraucherzentrale Bundesverband nun Klage vor dem LG Berlin gegen WhatsApp ein. Verbraucherschützer halten den Datenaustausch zwischen WhatsApp und Facebook für widerrechtlich Da im August vergangenen Jahres die Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen abgeändert wurden, speicherte WhatsApp Daten der User

Wir haben auf https umgestellt – und Sie?

Prinzipiell stellt die Umstellung von „http“ auf „https“ erst mal einen Aufwand dar. Hier fragen sich viele Webseitenbetreiber, ob die Umstellung auf „https“ für sie notwendig ist und ob sie sich lohnt. Interessanterweise spielt bei der Entscheidung für die Umstellung der rechtliche Aspekt eine untergeordnete Rolle. Größtenteils werden die Webseitenbetreiber durch wirtschaftliche Gründe zur Umstellung

Trojaner bei Android-Smartphone Nutzern im Umlauf

Vorsicht bei Installation von Super Mario-Run Android-User müssen momentan wachsam sein: Es kursiert eine als Nintendos Super Mario Run-App getarnter Trojaner. Zweck dieser Malware ist, den Nutzern, die die vermeintliche App herunteraden, vertraulicher Daten, wie Nutzernamen, Passwörter oder Banking-Daten zu stehlen. Dieses Virus steckt unter dem Deckmantel einer offiziellen Super-Mario Version für Android. Im Falle

Vorsicht! Betrüger locken mit Lidl-Gutscheinen durch WhatsApp-Kettenmails

Die Masche dient den Betrügern dazu, Daten der Empfänger abzugreifen Seit geraumer Zeit kursieren immer wieder Rundmails im WhatsApp-Messenger, die den Adressaten Gewinne versprechen. Hierbei handelt es sich zumeist um skrupellose Betrüger, die die Arglosigkeit der Empfänger ausnutzen wollen. In den vergangenen Tagen wurde hierbei eine 250 € Gutschein-Prämie der Discounter-Kette Lidl versprochen. Diese soll

Medikamentenempfehlungen in Zeitschriften Schleichwerbung?

Immer öfter scheinen, besonders in Frauenzeitschriften für das ältere Publikum, die Grenzen zwischen Medikamentempfehlungen und illegaler Schleichwerbung zu verwischen. Meist handeln die besagten Artikel von häufigen Beschwerden, wie beispielsweise Schlafstörungen. Empfohlen wird den Lesern dann ein rezeptfreies Medikament, das schnelle und unkomplizierte Hilfe verspricht. Dann taucht das empfohlene Präparat auch im Anzeigenteil der Zeitschriften auf,

Verlust der Ware nach erfolgtem Widerruf

Was passiert eigentlich, wenn die Ware nach erfolgtem Widerruf auf dem Postweg verloren geht? Diese Frage beschäftigt sicherlich jeden Online-Händler einmal, da in Deutschland immer wieder Pakete bei der Deutschen Post oder auch anderen Paketdienstleistern verloren gehen. Wer trägt also den Schaden? Nach § 355 Abs. 3 Satz 4 BGB trägt nach einem erfolgten Widerruf

Adblock Plus bleibt weiter zulässig

Am 28.11.2016 hat das LG Hamburg mit seinem Urteil zum Az. 315 O 293/15 die bisher ergangene Rechtsprechung zu den Werbeblockfiltern bestätigt. Danach verstößt die Firma Eyeo GmbH mit ihrer Software „Adblock Plus“ nicht gegen deutsches Wettbewerbs– oder Kartellrecht. Adblock Plus verhindert Werbeanzeigen Durch den Einsatz dieser Software werden Werbeanzeigen im Internet für den Nutzer

Der Fall Wowereit

Kein Unterlassungsanspruch für Klaus Wowereit BGH, Urt. v. 27.09.2016, Az.: VI ZR 310/14 Die Fotos von Klaus Wowereit in einem Lokal am Abend vor der Misstrauensabstimmung durften veröffentlicht werden. Dies entschied nun der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 27.09.2016 (Az.: VI ZR 310/14). Sachverhalt Im zugrunde liegenden Fall ging der ehemalige Berliner Regierungschef gegen die

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